Mineralien werden umstrukturiert

Damit Wasser gut für die Gesundheit ist, muss es zunächst gefiltert werden (Schadstoffe entfernen), vor allem aber müssen seine Mineralien erhalten bleiben, denn sie enthalten die natürliche Synergie von vollständig verstoffwechselten Spurenelementen sowie die Energie (magnetischen und kosmischen Ursprungs), die der Energiekörper benötigt. Die Trockenrückstände im Wasser setzen sich zusammen:

    •  Mineralien, die vom Körper assimiliert werden   können   (zwischen 5% und 25% anorganische   Mineralien),   einschließlich   Spurenelemente.
    • Die Mineralien, die vom Körper nicht verstoffwechselt werden können (zwischen 95 % und 75 % der anorganischen Mineralien), werden umso leichter abtransportiert, als sie durch den Biodynamizer® umstrukturiert wurden! Der Biodynamisierer wandelt die im Leitungswasser vorhandene ionische Form von Mineralien (elektrisch unausgeglichene Ionen) in kolloidale Form um. Die Mineralien in kolloidaler Form lassen sich leichter über den Stuhl abtransportieren. Ein biodynamisiertes Wasser kann also mehr Mineralien enthalten, weil diese leichter über den Darm ausgeschieden werden können und somit die Nieren (die über den Urin ausgeschieden werden) weniger belasten!

Bedeutung von Mineralien im Trinkwasser

  • Kalkwasser liefert die Menge an Kalzium und Magnesium, die der Körper benötigt, um den Knochenaufbau zu fördern, die Muskeln und das Nervensystem zu unterstützen und dem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Osteoporose vorzubeugen. Es hilft auch bei der Verteidigung des Körpers. „Die im Leitungswasser enthaltenen Mineralelemente haben durch ihre Beteiligung an der täglichen Mineralstoffzufuhr, die für das einwandfreie Funktionieren des Körpers notwendig ist, eine eindeutig positive Rolle für die Gesundheit. Kalzium im Wasser kann auch beim Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Rolle spielen. Die Rolle von Kalzium bei der Eliminierung von Fetten und der Regulierung des Cholesterinspiegels im Blut wird ebenfalls anerkannt“ (Quelle Gesundheitsministerium Frankreich 2006).
  • In Frankreich liegen die Nährwertreferenzen für anorganische Mineralien für die Bevölkerung (RNP) bei 950 mg/Tag für Erwachsene über 25 Jahre und 1000 mg/Tag zwischen 18 und 25 Jahren (Quelle: ANPES 2017). Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) spricht von einem „Optimum unter 1.000 mg/Liter„. In seinen Dekreten von 1990 und 1995 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch legt der französische Hohe Rat für öffentliche Hygiene die Menge der Trockenrückstände nach Trocknung bei 180°C auf maximal 1.500 mg/Liter fest. Die meisten Ärzte sind der Ansicht, dass sicheres Wasser für den täglichen Gebrauch eine Vielzahl anorganischer Mineralien und Spurenelemente zwischen 50 und 500 mg/Liter enthalten sollte.
  • Die Zufuhr von ausreichend hartem Wasser zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung hilft Ihnen, Ihren täglichen Kalzium- und Magnesiumbedarf zu decken.
  • Es ist auch wichtig, dass Kalzium-Magnesium (Bestandteile von Kalkstein) im Wasser enthalten ist, da es einen runderen, samtigen Geschmack von mineralstoffhaltigem Wasser hat.
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